20 Jahre Kinderrechtskonvention

Das Deutsche Rote Kreuz fordert 20 Jahre nach Verabschiedung der Konvention eine stärkere Beachtung der Kinderrechte.

Foto: JRK-Archiv

Kinder haben nach den Konventionen das Recht, in einem sicheren Umfeld ohne Diskrminierung zu leben. Sie haben das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser, Nahrung, medizinischer Versorgung, Ausbildung und auf Mitsprache bei Entscheidungen, die ihr Wohlergehen betreffen.  

Aber auch 17 Jahre nach der Ratifizierung der Konvention durch die Bundesrepublik sind viele der Kinderrechte in Deutschland noch nicht umgesetzt.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fordert z. B. die finanzielle Grundsicherung von Kindern zu sichern und bietet selbst diesbezügliche Beratungsstellen an. Weitere Forderungen betreffen die Verankerung der Gesundheitsförderung im Schulalltag und die Bereitstellung von kostenlosen Jugendbildungsangeboten.

Das Deutsche Rote Kreuz fördert die Einhaltung der Kinderrechte mit zahlreichen Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe und der offenen Jugendarbeit des Jugendrotkreuzes - mit dem Zie, die persönliche und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen positiv zu lenken.

Hier geht es zur vollständigen Stellungnahme des DRK: "20 Jahre Kinderrechtskonvention: Mehr Beachtung der Kinderrechte".

gd

 

 



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